SGM Krumme Ebene am Neckar II – Spvgg Oedheim II 8:0 (1:0)
SGM Krumme Ebene am Neckar II – Spvgg Oedheim II 8:0 (1:0)

SGM Krumme Ebene am Neckar II – Spvgg Oedheim II 8:0 (1:0)

Bei typischem Aprilwetter in Bachenau zeigte die SGM Krumme Ebene 2 die perfekte Reaktion auf die Derby-Niederlage der Vorwoche. Das Team des Trainerduos Frey/Rüger war von der ersten Minute an hellwach und dominierte das Geschehen nach Belieben.

Nachdem ein früher Treffer (5.) wegen Abseits noch keine Anerkennung fand und Nico Remmler per Freistoß am Gästekeeper scheiterte, blieb es zunächst spannend – auch weil Felix Brodbeck in der 21. Minute einen Handelfmeter vergab. Die Erlösung kam in der 38. Minute: Nach einem mustergültigen Konter blieb Felix Brodbeck cool und markierte die hochverdiente 1:0-Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel brachen alle Dämme. In der 48. Minute bediente Nico Remmler per Freistoß den lauernden Didi Murkovic, der nur noch zum 2:0 einschieben musste. Kurz darauf erhöhte Michael Warnecke nach einer scharfen Hereingabe von Felix Rössel auf 3:0.

Die SGM ließ nicht locker: Niklot Kelber bewies Nervenstärke vom Punkt und verwandelte den zweiten Elfmeter des Tages souverän zum 4:0. In der 70. Minute schnürte Didi Murkovic seinen Doppelpack mit einem sehenswerten Abschluss von der Strafraumgrenze. Erst in der 75. Minute verbuchten die Gäste ihren gefährlichsten Moment, doch das Aluminium rettete die weiße Weste der SGM. In der Schlussphase wurde es deutlich: Erneut Niklot Kelber (85.) nach Vorarbeit von Lars Czemmel sowie Felix Brodbeck mit einem platzierten Flachschuss schraubten das Ergebnis auf 7:0. Den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie setzte vielumjubelt Tim Krebs, der zum 8:0-Endstand traf.

Fazit: Ein ungefährdeter Kantersieg, mit dem die SGM auf die Niederlage aus der Vorwoche eindrucksvoll reagiert hat. Mit diesem Selbstvertrauen geht es nun in das schwere Duell gegen die SGM Stein/Neuenstadt/Kochertürn. Dort haben die Jungs nach der Hinspielniederlage noch eine Rechnung offen, um im Aufstiegsrennen weiter voll anzugreifen.

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